DELTA CHECK

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eit über 25 Jahren steht DELTA CHECK für beste Hoteladressen. Kunden wie Booking.com, Kraft, Miele, die Erwin Müller Group, hotel.de, die AHGZ, Reed Business, Microsoft oder die Verlagsgruppe Deutscher Fachverlag setzen unsere Hoteldaten höchst erfolgreich ein.

Dabei wird die Fokussierung auf Daten für den Erfolg immer wichtiger:
In einer Zeit, in der Produkte und Dienstleistungen immer vergleichbarer und austauschbarer werden, entscheiden am Ende die besseren Kundendaten über Gewinner und Verlierer. Deshalb machen immer mehr Kunden weltweit unsere Potenziale zu ihrem Erfolg.

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Geschäftsleitung

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Schon seit über drei Jahrzehnten arbeitet Johannes K. Svoboda, Jahrgang 1955, in der Adress- und Datenbranche. Von Beginn an hat er sich auf Hoteldaten spezialisiert. Der weltweite Erfolg seiner “Global Accommodation Reference Database” war so durchschlagend, daß er Mitbewerber über ein Viertel Jahrhundert auf Distanz halten konnte. Als Anerkennung für sein Lebenswerk hat ihn die „World Tourism Foundation“ im Jahr 2011 in ihr 12-köpfiges „Intelligence Board“ berufen.

jks@delta-check.com

Johannes K. Svoboda

GF

Unternehmensgeschichte

GOING GLOBAL

1986
Der deutsche Unternehmer Johannes K. Svoboda beschließt, eine eigene Hoteldatenbank zu entwickeln. Die auf dem Markt angebotenen Lösungen erfüllen seine Anforderungen an Qualität und Aktualität in keiner Weise: Rückläuferquoten von bis zu 30% und mehr sind wegen der enormen Verluste, die sie produzieren, für Marketing-Budgets unakzeptabel.

1987
Eine erste Flat-File Datenbankstruktur wird entwickelt; das Projekt der Datenerhebung und -erfassung für Deutschland wird vorbereitet.

1988
Über 11.00 deutsche Gemeinden werden angeschrieben mit der Bitte um Übersendung des lokalen Unterkunftsverzeichnisses. Aktion und Response sind ein voller Erfolg: Täglich liefert die Deutsche Post über eine Viertel Tonne Post an. Mehr als 25 speziell trainierte Erfasser sichten und sortieren den Posteingang.

12. November 1988
Es ist soweit: Nach mehr als 2 Jahren intensiver Planung und Vorbereitung steht der erste Hotel-Datensatz in der Datenbank! Erfasst von Gerlinde Teufel (“GT”) kurz vor Mitternacht, wie man auch heute noch am automatisch eingefügten Datums- und Zeitstempel ablesen kann.

DELTA CHECK Datenbankstruktur

Dieser erste Datensatz markiert den Beginn eines verrückten Projekts, das noch nie zuvor jemand gewagt hatte: Die Erfassung aller gewerblichen Übernachtungsbetriebe weltweit. Über ein Vierteljahrhundert wissenschaftlicher Arbeit, globales Teamworking und Investitionen in Millionenhöhe sind notwendig, um es zu erfolgreich zu vollenden.

1989
Im Eigeneinsatz kann die neu geschaffene Hotel-Datenbank von Beginn an zeigen, zu welch beeindruckenden Leistungen in Sales und Marketing sie fähig ist. Für die deutsche Handelsfirma „bettenland“ wird sie der Schlüssel zum Erfolg schlechthin.
In nur 7 Jahren schafft das Unternehmen mit ihrer Hilfe den Sprung von „Null“ in die Spitzengruppe deutscher Hotel-Lieferanten. Möglich wurde das durch die überragenden Qualitäten der Hoteldatenbank.

1994
Das Projekt hat Fahrt aufgenommen und kommt gut voran. Deutschland ist vollständig erfasst, das Projekt auf Europa ausgeweitet. Auch in Sales & Marketing gibt es jetzt kein Halten mehr: Europas ältestes Grand-Hotel, das „Grand Hotel Europe in St. Petersburg“ gehört mittlerweile ebenso zu den bettenland-Kunden wie -am anderen Ende Europas- die Robinson Clubs auf den Kanaren. Und das alles, ohne daß ein einziger Verkäufer jemals das Unternehmen verlassen hatte. Dafür aber Postsendungen in rauhen Mengen: Mit Auflagen bis zu 280.00 Versänden pro Kampagne akquiriert die Hoteldatenbank Tag für Tag unermüdlich neue Kunden, Zehntausende in kurzer Zeit.

2001
Nur die Welt ist genug. Bereits vor der Jahrtausendwende hatte der geistige Vater der Datenbank, Johannes K. Svoboda, die Notwendigkeit einer relationalen Datenbankstruktur erkannt. Zu vielfältig würden die gestiegenen Anforderungen im neuen Jahrtausend sein, um von der bestehenden Flat-File Datenbank bewältigt werden zu können. Schon bald nach der Jahrtausenwende beginnt er deshalb, parallel zur bestehenden Flat-File Lösung namens „HOT-BASE“ (der Abkürzung für „Hotel-Database“) eine neue zukunftsweisende Datenbankstruktur zu entwickeln. Sie bekommt später den Namen „GARD“ (als Abkürzung für „Global Accommodation Reference Database“).
Damit ist der Anspruch auch bereits klar definiert: Ein Meisterstück soll es werden, nichts Geringeres als die größte und weltbeste Hoteldatenbank entstehen. Mit dem Schatz der bisher gemachten Erfahrungen ist man dafür auch bestens gerüstet.

2004
Das neue Datenbank-Konzept ist durch seine vielfältigen Verknüpfungen so zukunftsweisend gestaltet, daß es dem Markt um Jahre voraus ist. Auch bei den Daten selbst scheut man keinen Aufwand: Sie werden ausnahmslos neu erfasst. Mehr als 40 trainierte Erfasser übertragen diesmal die Hoteldaten aller 11.200 deutschen Gemeinden in die neue Datenbankstruktur. Europa folgt unmittelbar anschließend. Von der alten Flat-File Lösung hatte sich Svoboda bereits vorher getrennt, sie dient seither einer Online Plattform als preiswerte Datenbasis.

2006
Geschafft!

Zum ersten Mal in der Geschichte stehen dem Markt die Hoteldaten aller 254 Länder und Territorien weltweit in einer einzigartigen Datenbank vollständig und zuverlässig zur Verfügung. Schon die schiere Zahl der Betriebe überrascht Fachleute: Es sind über 1 Million gewerblicher Übernachtungsbetriebe, das war auf dem Markt bis dato nicht bekannt. Herausragend sind auch die Details: So sind alle Übernachtungsbetriebe weltweit einheitlich segmentiert, jedes einzelne Hotel wartet mit Hunderten von Detaildaten auf. Damit ist nicht nur erstmalig eine weltweit vollständige Hoteldatenbank entstanden, sondern sie ist darüberhinaus auch noch perfekt selektierbar. Entsprechend groß ist die Anerkennung. Und sie lässt nicht lange auf sich warten: Jesus Bravo, verantwortlich beim Londoner Kunden „Reed Business“ für den weltweiten Dateneinkauf, schwärmt begeistert: „It is fascinating to see the universe of data you have!“

Das fachkundige Urteil von Sven Schreiber, Gründer und langjähriger Geschäftsführer von Addressdoctor, läßt keinen Zweifel daran, was für ein großer Wurf Johannes K. Svoboda gelungen ist: „Die „Global Accommodation Reference Database“ gehört zu den drei besten Datenbanken weltweit! Und damit meine ich nicht Hoteldatenbanken, sondern Adress-Datenbanken ganz allgemein.“

2015
Über ein Vierteljahrhundert nach Projektstart ist das lange ersehnte Ziel erreicht: Zum ersten Mal in der Geschichte ist ein marktabdeckendes Abbild der weltweiten Hotellerie realisiert. Die Daten von über 2 Millionen Hotels stehen zur Verfügung – an mehr als 81.000 Destinationen in allen 254 Ländern und Territorien. Natürlich mit dabei: Das „Union Glacier Camp“, südlichstes Hotel der Welt in mitten der lebensfeindlichen Antarktis. Universitäten, wissenschaftliche Einrichtungen und Unternehmen in aller Welt profitieren seitdem von einer weltweit einmaligen Ressource, die nach einem Viertel Jahrhundert Entwicklung zur Referenz geworden ist.